Tanz dich schön!

Unsere gemeinsame Ressource ist das Tanzen. Gerade wenn das Leben mal nicht so nett ist zu uns, tanzen wir umso mehr.  

Wir verwenden Musik wie eine Apotheke; wir wissen ganz genau, welches Lied uns in welchen Gemütszustand versetzt. 

Wie wir an unseren Seminaren immer wieder erwähnen, führen wir Playlists die zu unseren Themen passen. 

Hier kommt unsere Top 10 zum Thema "Innere Schönheit - bla bla bla!" Diese Songs lassen uns strahlen, von innen und aussen. 

Let's Dance!

1. The Kooks - Shine On

2. Zaz - Comme ci, Comme ça

3. Stevie Wonder - Isn't She Lovely

4. Max Herre ft. Cro - Fühlt Sich Wie Fliegen An

5. Gloria Gaynor - I Am What I Am

6. U2 - Beautiful Day

7. Sarah Connor - Wie schön du bist

8. Abba - Dancing Queen

9. Joy Denalane - Alles Leuchtet

10. Cyndi Lauper - Girls Just Want To Have Fun

Und als Zugabe noch unser Lieblings Song zum Thema "Innere Schönheit" vom dem es leider kein brauchbares Video online gibt; Max Herre - So Wundervoll
Ein Besuch auf Spotify lohnt sich.

Lyrics
Manchmal scheint's als kommt nichts zusammen
du denkst du kommst da nicht rüber
Und plötzlich entdeckst du dieses Lied wieder
neu und es schenkt dir neue Zuversicht
Das hier war so'n Lied für mich und ich
dachte ich will's mit euch teilen

Wenn dir das Leben seine Fratze zeigt
Und du denkst du stehst da ganz allein, kann das sein?
Dann siehst du Götter gegen dich verschwör'n
Die Welt, du kannst nicht mehr hör'n
Wenn niemand auf dich baut, weil niemand an dich glaubt
Wenn du mal wieder glaubst, dass dich niemand anders braucht
Vom Pech verfolgt, es scheint als sei's dein bester Freund
Sind deine Tage eher wie Nächte und du hast schlecht geträumt
Dein Boot gekentert, sitzt an einem kaputten Lenkrad
Dann weißt du, dass es Zeit wird, dass sich an dem Punkt was ändert
Lässt dich jemand hocken, komm ich geh Brillien trocknen
Mach's wie Pierre, mach neu! Dir steht das Leben offen
Denn auch wenn Winde toben, Kinn nach oben, Blick nach vorn
Es ist nichts verlor'n, also schmeiß die Flinte nicht ins Korn
Sieh in Spiegel und die Chapman setzt'n Lächeln auf

Wenn dir die Welt die kalte Schulter zeigt
Und sie dir einreden, dass du selber Schuld dran seist
Sag's zu dir selbst, dann sag's zu deinen Nächsten
Schrei's in die Welt auch wenn die Dinge manchmal ungerecht sind
Trotz all der Sorgen und Nöte glaub an die Morgenröte
Zwei Herzen, eine Brust Johann-Wolfgang Goethe
Das ist unser Leben und es ist wunderschön
Unsere Zeit, unsere Zukunft und die lassen wir uns nicht nehmen
Ich kann nicht anders als von Hoffnung schreiben
Und ist egal, was all die Zyniker uns prophezeihen
Denn das ist was ich fühle, das ist keine Platitüde
Vielleicht geht's mehr um Haltung, weniger um Attitüde
Für all die hoffnungslosen Optimisten
Für alle die, die noch hoffnungsfroh sind, so wie ich's bin
Am Ende bleibt immer Minimum noch'n bisschen

You are so beautiful (so wundervoll)
You are so beautiful (wunderschön und das ist unser Leben)
You are so beautiful (und sing es für dich selbst)
You are so beautiful (hey du, Hallo Welt!)
 

Sulamiths schönster Gänsehaut Moment war...

..als Sara sie für einen Blogbeitrag anfragte. Ihr war mehrfach das Strahlen von Sulamith aufgefallen und sie wollte wissen, was sich dahinter verbirgt. Den ganzen Beitrag könnt ihr hier nachlesen. 

Nach einem "Fertig lustig" Seminar würde Meryl Streep das Ganze etwas anders angehen ;))

Vor einigen Monaten ging dieses Zitat von Meryl Streep viral:

"Ich habe für bestimmte Dinge nicht mehr die Geduld. Nicht, weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach, weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, wo ich keine Zeit mehr vergeuden möchte mit Dingen, die mir missfallen oder weh tun. Ich habe keine Geduld mehr für Zynismus, übertriebene Kritik und Forderungen jeglicher Art. Ich unternehme keine Anstrengenungen mehr, denjenigen zu gefallen, die mich nicht mögen, die zu lieben, die mich ablehnen und jenen zuzulächeln, die mir niemals ein Lachen schenken.Ich verschwende keine einzige Minute mit Menschen, die lügen oder mich manipulieren wollen. Auch akzeptiere ich keine Heuchelei, Unehrlichkeit und billiges Lob. Selektive Gelehrsamkeit und akademische Arroganz toleriere ich nicht mehr. Ich hasse Konflikte und Vergleiche.Unsere Welt besteht aus Gegensätzen und darum meide ich starre und unflexible Menschen. Bei Freundschaften ist mir Loyalität wichtig. Mit Verrat kann ich nicht umgehen. Ich komme nicht mit Menschen klar, die keine Komplimente machen können und keine ermutigenden Worte finden. Übertreibungen langweilen mich. Ferner habe ich Schwierigkeiten mit Menschen, die keine Tiere mögen. Und darüberhinaus habe ich keine Geduld mit jemanden, der meine Geduld nicht verdient hat.“

Meryl Streep gehört zu unseren Lieblingspromis - eine tolle Frau!

Wir haben uns einen kleinen Spass  gemacht und haben sämtliche Negationen aus ihrer Aussage genommen. Denn in unserem Seminar „fertig lustig – mir z’lieb!“ lernst du, besser auf dich zu hören und selbstbestimmter zu handeln. Zu wissen was man will, und dies auch hirngerecht zu formulieren, ist ein Teil unseres Seminares. 

Weil: Das Hirn kann keine Negativbilder machen. Rosa Elefant und so...

Nach einem "Fertig lustig" Seminar würde die Meryl Streep so formulieren:

"Ich will, dass gewisse Dinge sofort passieren. Ich habe in meinem Leben einen Punkt erreicht, wo ich meine Zeit mit Dingen verbringen möchte, die mir gefallen und gut tun. Ich bin offen für mehr Vertrauen, konstruktive Kritik und Förderungen jeglicher Art. Ich unternehme jegliche Anstrengung mir zu gefallen, mich zu mögen, mich zu lieben und jenen zuzulächeln, die mir ein Lachen schenken.

Ich verschenke meine Zeit an Menschen, die aufrichtig sind und mich in meiner Selbstbestimmung respektieren. Auch bleibe ich offen für Ehrlichkeit und wertvolles Lob.

Universelle Lebensweisheit und akademische Nahbarkeit sind mir sehr willkommen. Ich liebe Auseinandersetzungen auf Augenhöhe und gönne anderen ihr Glück. Unsere Welt besteht aus Gegensätzen und darum begegne ich gerne offenen und flexiblen Menschen. Bei Freundschaften ist mir Loyalität wichtig. Ich schätze Treue. Ich mag Menschen, die Komplimente machen können und ermutigende Worte finden. Der Bezug zur Realität inspiriert mich. Menschen, die Tiere mögen sind mir sympathisch. Und darüber hinaus habe ich Geduld mit allen, die meine Geduld verdienen."

 

 

Evelyne trauert ihrem Detektivausweis nach und vermisst ein paar Schirme... ;)

Seite 6 gehört Gina: "you want it, you buy it, you forget it"

Und schon sind 5 Seiten voll! Hier kommt Tina!

Die 4. Seite in unserem Freundschaftsbuch kommt von Ramona!

Sabrina hat das todlangweilige Freundschaftsbuch gewählt und zu einem Kunstwerk verarbeitet.

Und schon ist die 2. Seite voll! Danke liebe Melanie!

Die erste Seite des Freundschaftsbuchs ist ausgefüllt!

Der Tribute Orden für aussergewöhnlichen Mut und überirdische Schnelligkeit geht an Sibylle <3

Wir freuen uns auf viele weitere bunte Seiten. Hier herunterladen und schon bald bei uns im Blog bewundern!

 

Kafis Predigt als kurze Aktennotiz.

Letzten Sonntag war ich zu Gast in der reformierten Kirche in Wettingen. Der Pfarrer Lutz Fischer Lamprecht hatte mich eingeladen, die Predigt in seinem Gottesdienst zu halten. Das wäre alles nicht weiter spektakulär, wäre ich gläubig oder zumindest Mitglied der Kirche. Aber ich bin beides nicht, meine christliche Karriere war mit meinem Ausstieg in der Kirche mit 16 Jahren beendet. Seither habe ich mit Gott und der Kirche nichts mehr am Hut. 

Umso mehr hat mich die Einladung von Fischer gefreut. Diese Offenheit und Neugierde! Natürlich nahm ich die Einladung an! Und das Thema war auch schnell bestimmt, ich wollte zum Thema Nächstenliebe predigen. 

Und das tat ich dann auch. Bei strömendem Regen und vor vollen Kirchenbänken. Über 130 Menschen waren in die Kirche gekommen um meine Predigt zu hören und als diese beendet war, erhielt ich - vollkommen unüblich mitten in einem Gottedienst - herzlichen Applaus. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis, das mich sehr berührte. Die Besucher bedankten sich am Ausgang sehr herzlich für meine gehaltvolle mutige Predigt.

Natürlich hätte ich eine Video- oder Tonaufnahme online posten können. Das Material ist gut, ich habe es wirklich sehr gut gemacht an jenem Vormittag. Aber ich habe mich ganz bewusst dagegen entschieden. Den Zauber, der in der Kirche geherrscht hat, kann man mit keiner Aufnahme konservieren. Meine Predigt soll all den Menschen gehören, die am Sonntag früh aus dem Bett gestiegen sind, und durch das gruusige Wetter nach Wettingen kamen. 

Dennoch möchte ich einen kleinen Ausschnitt aus der Predigt in einem Text zusammenfassen. Das Thema Nächstenliebe ist ein sehr wichtiges. Gerade heute, wo Menschlichkeit so dringend benötigt wird. Hier und überall auf der Welt. 
 

Photocredit: Reto Schläppi

 

Nächstenliebe also. 


Die Liebe für den Nächsten/die Nächste. Wer ist das genau? Ist das Dein Kind? Dein Mann, die Eltern, Nachbarn, die Gesellschaft? Ja. Auch. Aber in erster Linie bist Du das. Du bist Dir der Nächste. Klingt das für Dich egoistisch? Selbstbezogen? Mit dieser Meinung wärst Du in bester Gesellschaft. Wir sind darauf getrimmt, bescheiden zu sein. Ja nicht sich selber in Mittelpunkt stellen! Geht gar nicht. Wenn man an sich selber glaubt und es zeigt, dann macht man sich zur Angriffsfläche.

Wie oft wurde mir schon ins Knie geschossen, wenn mir etwas gut gelungen ist. Wie oft wurde mir ans Bein gepinkelt, weil ich mich für mich gefreut habe. Immer mal wieder reden Menschen schlecht über mich. Mein Selbstbewusstsein und meine Art, für mich und meine Interessen einzustehen, ist vielen ein Dorn im Auge. Früher habe ich das sehr persönlich genommen, es hat mich furchtbar gekränkt. Dann habe ich angefangen, mal genauer hinzusehen und mich zu fragen, WER genau schlecht über mich redet. Und vor allem WARUM?

Es waren Menschen, die sich selber nicht viel gönnen. Menschen, die im tiefsten Inneren nicht zufrieden mich sich selber sind und darum andere in ihrem Zufrieden sein nicht ertragen können. Es waren Menschen, die auf den ersten Blick zwar oft sehr selbstsicher und überzeugt von sich wirkten, diesen Eindruck beim genaueren Hinsehen aber nicht bestätigen konnten. Im Gegenteil, es waren sehr unsichere Menschen. Menschen, die es vermutlich nie wirklich gelernt hatten, sich selber zu akzeptieren und aus vollem Herzen zu lieben. Mir wurde diese Liebe auch nicht in die Wiege gelegt. Auch ich musste sie zuerst erlernen. 

Gottlob war und bin ich in meinem Leben auch immer von Menschen umgeben, die mir meinen Erfolg gegönnt haben und mich in Misserfolgen unterstützt, getragen haben. Menschen, die da waren, wenn ich darauf angewiesen war und die sich dann aber auch ehrlich freuten, wenn ich es wieder ohne deren Unterstützung schaffte. Auch diese Menschen habe ich mir genauer angeschaut und gemerkt, dass diese eine tiefe Zufriedenheit mit sich verinnerlicht haben. Es sind Menschen, die bei sich sind, Menschen, die sich so gern haben, wie sie nun mal sind. Mit all ihren Unzulänglichkeiten und ihren grossartigen Stärken. Diese Menschen sind fähig, auch mich mit meinen Schwächen (und es sind beileibe nicht wenige, das kann ich Dir versichern) und meinen Stärken zu akzeptieren und zu lieben.

Nächstenliebe also. Was bedeutet sie genau, wenn ich mich selber nicht liebe? In der Bibel heisst es: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.  Der Gradmesser für die Beziehungen, die ich führe, ist also immer die Beziehung zu mir selber. Wenn ich mich selber nicht liebe, dann ist Nächstenliebe ein sehr leeres Wort.

Würden wir nicht besser noch heute damit anfangen, in die Beziehung zu uns zu investieren, anstatt uns über andere Menschen das Maul zu zerreissen? Würden wir nicht besser noch heute damit anfangen, uns zu lieben, anstatt andere klein zu machen? Würden wir nicht besser an uns selber arbeiten, als anderen ihren Erfolg zu missgönnen?

Wenn Du vorher, als ich weiter oben im Text geschrieben habe, dass ich meine Sache sehr gut gemacht habe, innerlich zusammengezuckt bist, dann wäre es an der Zeit, sich mal Gedanken zu machen, ob Du es Dir insgeheim auch wünschen würdest, so positiv über Dich und Deine Arbeit zu reden. 

Wenn es Dich nervt, dass ich mich selber lobe, dann wäre es vielleicht an der Zeit, sich mal hinzusetzen und ein Blatt mit Eigenlob voll zu schreiben. 

Die Art und Weise, wie wir über uns selber denken und reden, prägt unseren Umgang mit den Menschen um uns herum. Es sagt immer sehr viel über unsere Selbstliebe aus, wenn wir über andere Menschen schlechte Worte verlieren.  Es sagt immer sehr viel über uns selber aus, wenn wir anderen mit Eifersucht begegnen.

Man erntet, was man sät, so steht es in der Bibel geschrieben.

Wenn wir über andere Menschen schlecht reden und in Missgunst und Neid verfallen, dann wird die Antwort darauf Missgunst und Neid sein. Wir können nicht Mensch sein, ohne andere Menschen. Die Liebe und Menschlichkeit die wir ausstrahlen, reflektiert auf uns zurück. Aber ebenso alles Negative und Schlechte, was wir in die Welt hinaustragen. Wir erwarten von unserem Mitmenschen, dass sie uns lieben und respektieren. Aber wie bitte soll das gehen, wenn wir es selbst nicht tun? Solange wir uns selber nicht lieben und respektieren, werden es andere niemals tun. 

Nächstenliebe also. Ein eigentlicher Befehl, an der Liebe zu sich selber zu arbeiten. Wenn Du das tust, schenkst Du Dir und der ganzen Welt eine ganze Menge: Du schenkst der Welt das Stückchen Frieden, was Du und ich und alle Menschen, gerade heute so gut gebrauchen könnten!

Kafi Freitag

 

Rosa: Wunderschöner Name. Wunderschöne Frau!

Photocredit: kafi freitag

Photocredit: kafi freitag

Rosa fühlt sich sehr wohl in ihrer Haut und das strahlt sie auch aus. Als ich ihr das 1.Mal begegnet bin habe ich mich grad ein bisschen in sie verliebt und ihr mein allerliebstes anvertraut. Meine Haare. „Mach einfach was du gut findest“ hörte ich mich sagen und war erstaunt über meine eigene Aussage. Denn was meine Haare betrifft bin ich ein Kontrollfreak.

Rosa ist Frisörin mit Leidenschaft. „Ich liebe meinen Beruf, weil ich die Menschen liebe. Ich spüre welche Frisur zu welchem Typ passt und liege fast immer richtig. Ich mag es recht zu haben, denn dies zeigt, dass ich gut darin bin. Wenn Rosa erzählt, sprühen ihr Augen tausend Funken. Man spürt sofort, sie hat Lust am Leben und zelebriert dies auch.

Rosa trägt jeden Tag Kleid. „Turnschuhe und Jeans sind nichts für mich. Ich bin die Lady hier im Coiffeur Blonde. Also, eigentlich tue ich nur so als sei ich eine Lady, denn ich bin es, die den ganzen Tag rumflucht.“

 

Genau dieser Mix, von Lady und Biest macht den besonderen Charme von Rosa aus. Sie will nicht um jeden Preis gefallen. Sich zu verstellen nur um gemocht zu werden liegt ihr Fern. Wenn einem Kunden ihre direkte Art nicht passt, sagt Rosa nur „so what!“.

„Ich liebe mich so wie ich bin und habe ein grosses Ego und das ist auch gut so, denn nur wenn ich mich selber liebe kann ich auch andere wirklich und echt lieben. Dieses Selbstvertrauen hat mir schon meine Mutter vorgelebt, sie ist eine sehr starke Frau. Ich komme aus einem Land in dem dies nicht selbstverständlich ist. Meine Eltern stammen aus Ex-Jugoslawien, wir sind serbische Bosnier. Meine Mutter hat immer gearbeitet und auf meine Schwester und mich geschaut ohne sich selber dabei zu vergessen. Wenn sie Kompromisse machte, dann nur solche die für sie auch gut waren. Die Familie blieb dabei das wichtigste, so wie es für mich auch ist, aber wir geben uns nicht auf. Weil wir es so machen wie wir wollen. Meine Mutter hat mich stark geprägt.“

„Ich lebe mein Leben für mich und ich bin verantwortlich, dass es mir gut geht. Darum mache ich auch Ferien für mich alleine. Weil ich das brauche. Das 1. Mal bin ich während der Lehrzeit alleine verreist, jetzt war ich gerade eine Woche in der Dominikanischen Republik. Es hat so gut getan!

Wir finden es braucht mehr Frauen in diesem Land wie Rosa, die sich lieben und dies auch deutlich sagen. Rosas selbstbewusste, direkte Art wirkt ansteckend und inspirierend. Wie überzeugend sie sein kann merkt auch Kafi, die sofort ihr Portemonnaie zückt, als Rosa leidenschaftlich die Vorzüge eines Trockenshampoos demonstriert.( Ein Produkt, welches Kafi letzthin bei mir zu Hause noch als völlig überteuert und unnötig belächelte. Ha!)

Rosa, ich freue mich schon auf das nächste Mal bei Dir und wer weiss, vielleicht geht ja auch Kafi bald mal fremd in Winterthur.

Deine Sara

Schenk Dir das schlechte Gewissen! Sag "sicher nöd SORRY!"

Weil ich es mir wert bin? Papperlapapp!

Kürzlich habe ich mal meine "sorrys" gezählt, die ich an einem hundsgewöhnlichen Tag von mir gebe. Bei 30 habe ich aufgehört zu zählen. Frauen sagen "SORRY", bevor sie etwas sagen. Frauen sagen "SORRY", wenn sie etwas haben wollen und sogar dann, wenn sie im Tram angerempelt werden. Sorry. Überall Sorry.

Mag sein, dass es eine sprachliche Unart ist, aber unsere Sprache hängt eng mit unserem Denken und unserem Handeln zusammen. Sich zu entschuldigen, zu hintersinnen und mit einem schlechten Gewissen durch den Tag zu gehen, scheint uns angeboren. Doch woher kommt dieses tief verankerte Gefühl, es immer recht machen zu müssen? Und warum scheinen wir Frauen viel stärker darunter zu leiden, als Männer? Meine persönliche Theorie setzt sich aus instinktiven Programmen zusammen, welche die Evolution unbeschadet überstanden haben und aus Rollenbildern, die unbewusst in der Kindheit geprägt werden. "Sorting for others" ist der Grund, warum die meisten Frauen auch mit drei schreienden Kleinkindern nicht in die Wüste Nevadas flüchten.

Sich um andere kümmern ist ein unglaublich wertvoller Zug, der uns das Leben aber ebenso unglaublich schwer machen kann. Der Wert "von anderen geliebt zu werden" wird nämlich schnell einmal wichtiger, als der Wert, es sich selber recht zu machen. Und so finden wir uns tagtäglich in Situationen wieder, in denen wir es anderen, anstatt uns selber recht machen. Sich bewusst werden über beschränkende Glaubenssätze und eigene Ziele und Werte ernst nehmen heisst die Lösung. 

Es ist Zeit, dass wir aufstehen und laut und deutlich "Sicher nöd SORRY!" sagen. Hinstehen für seine Bedürfnisse und sein eigenes Wertesystem mal über das der anderen stellen. Sich selber am nächsten stehen und den Raum verteidigen, der einem eigentlich zusteht. Das ist auch eine Frage der Körpersprache und die wird auch ein Thema in unserem Seminar sein.  

Unser nächstes "sicher nöd SORRY" Seminar findet am 8.4.2016 im Salon der Modissa Zürich, hoch über der Zürcher Bahnhofstrasse statt.

Es hat noch ein paar Plätze frei, schnell anmelden!

Ganz herzlich, Kafi und Sara


 

Momentan spielt die Musik gerade wo anders... Ab April wieder hier bei Tribute! Uns z’lieb!

Momentan spielt die Musik gerade wo anders...  Ab April wieder hier bei Tribute! Uns z’lieb!

Seit Anfangs Dezember erholt sich mein Sohn Cem von seiner Operation. Dies dauert wegen diversen Komplikationen einiges länger, als gedacht. Diese Zeit nehme ich mir und wir machen Seminarpause bis im April.

Dann starten wir in alter neuer Frische und sagen einmal mehr laut und deutlich "Sicher nöd SORRY!". Und zwar hoch über der Zürcher Bahnhofstrasse in unserer Lieblingslocation, dem Modissa Salon. Wir freuen uns sehr, Euch mitzuteilen, dass wir alle untenstehenden Seminare in diesen unglaublichen Räumen mit viel Weitblick durchführen werden. 

Unser Weihnachtsseminar im alten Jahr im Modissa Salon hat uns mit so viel Glücksgefühl zurückgelassen, dass wir mliebend gerne an diesen wunderbaren Ort zurück kehren. Mit Euch!

Ganz herzlich, Sara&Kafi

Schneller. Höher. Weiter!

Schöner. Schlanker. Schlauer.
Optimierung ist das neue Zauberwort. Mehr Möglichkeiten führen zu noch mehr Druck. Bei uns. Bei unseren Kindern. Defizite werden ausgemerzt, nichts bleibt mehr unversucht.

Wir wollen immer mehr. Mehr aus uns heraus holen. Mehr leisten. Besser sein, um jeden Preis. Wie sinnvoll ist dieser Zwang zur Selbstoptimierung wirklich? Macht er uns glücklich, oder zumindest glücklichER? Oder sollte das Ziel nicht eher sein, damit zufrieden und entspannt zu leben, was man hat, was man ist? 

Wohin das alles führen kann, hat Anke Engelke in ihrer Dok "Fast perfekt" in vielen Gesprächen ausgeleuchtet. Viel Stoff zum Nachdenken...

 

Alles unter einen Hut? Sicher nöd!

Unser erstes Seminar überhaupt hiess „Lust am Leben“

Lust am Leben. Ein verdammt grosses Wort. Aber was bedeutet es überhaupt? Immer happy sein? Optimierung? Oder gar Perfektion? Immer glücklich, immer schubiduu? Lust am Leben ist eigentlich ein Life Goal. Eine grosse Sache. Aber was liegt eigentlich darunter? Wie definiert es jede Einzelne von uns?

Natürlich wünschen wir uns alle Lust am Leben. Nur ist es so, dass wenn wir die Lust definieren nach ewiger Happiness und Friede, Freude, Eierkuchen wir ein Leben lang, wie in einem Hamsterrad dem eigenen Glück hinterherrennen. Weil diese Kitschversion von Lebenslust fast nicht zu erreichen ist. Wir kennen sie aus romantischen Filmen. Im Alltag sieht das Leben anders aus. Wir von Tribute haben darum unsere eigene Definition von Lebenslust geschaffen. WIR sind der Meinung, dass es darum geht, das Leben mit all seinen Facetten anzunehmen und das Beste daraus machen. Die Feste feiern, wie sie fallen und das Schwierige zulassen – wann immer nötig. Mut zur Imperfektion. Das Leben, es ist niemals perfekt. Unser Ziel ist es den Frauen in unseren Seminaren und Coachings zu vermitteln, dass es allen so geht. Und das es ok ist.

Und doch werden wir oft gefragt: Wie bringt ihr das alles unter einen Hut?

Wir haben keinen Bock darauf, eine Show abzuziehen und Euch im Glauben zu lassen, wir würden das perfekte Leben führen. Im Gegenteil. Bei uns geht es immer wieder drunter und drüber, öfters anspruchsvoll und anstrengend als easygoing, vor allem im vergangenen Jahr. Besonders die letzten Wochen im 2015 haben uns wieder gezeigt, dass nicht alles geht. Saras Sohn Cem hat unter anderem eine zerebrale Behinderung. Seine Gehfähigkeit hat sich innerhalb eines Jahres so stark verschlechtert, dass eine beidseitige Fussoperation dringend notwendig war. Ohne diese wäre er schon bald auf einen Rollstuhl angewiesen. Am 10. Dezember wurde er operiert, nun pflegt ihn Sara zu Hause. Er wird noch einige Wochen nicht zur Schule gehen können.

Darum verschieben wir unser Seminar „fertig lustig! - mir z'lieb.“ Ende Januar und lassen uns die Zeit, die das Ganze halt braucht. Denn „Lust am Leben“ und "mir z'lieb" bedeutet für uns genau das: Annehmen, was ist und dann das Beste daraus machen.

Alles unter einen Hut? Sicher nöd!

Irgendwann kommen wir alle in Situationen im Leben die uns zwingen inne zu halten. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten und alles ist zu viel. Manchmal grosse Schicksalsschläge. Wir müssen uns eingestehen, dass wir irgendwo kürzertreten müssen. Abgeben und Loslassen.

Abgeben – Loslassen. Abgeben – Loslassen. Simple Worte, aber gar nicht so einfach. Es geht darum, Erwartungen und Bilder zu relativieren.

Die Kunst ist es, im Dunkeln auch das Helle zu sehen. Seinen Blick für das Positive zu schärfen und den Fokus – gerade in anstrengenderen Phasen des Lebens – auf den Dingen zu haben, die uns gut tun.

Unsere gemeinsame Ressource ist das Tanzen. Und gerade wenn das Leben mal scheisse ist, tanzen wir umso mehr. So tanzen wir dem neuen Jahr entgegen. Mit viel Kraft und Zuversicht und wünschen Euch allen viel „Lust am Leben“ in allen Farben!

Eure Sara&Kafi  

Tribute @ Modissa Salon. Like!

Als wir für unser "Sicher nöd SORRY" Seminar immer mehr Anmeldungen erhielten war uns schnell klar, dass die Teilnehmerliste unseren Seminarraum in der PraxisChreis1 sprengen würde. Darum haben wir einen äusserst friendly Takeover des Modissa Salons beschlossen ;))

Wir sind eingezogen, haben kurzentschlossen das Schober Café von Michel Peclard ummöbliert, unseren Flipchart an einen Kleiderständer gehängt und sind gestartet. Vor 36 grossartigen Frauen und inmitten der üppigsten Weihnachsdeko haben wir laut und deutlich "Sicher nöd SORRY" gesagt. Haben gelernt, welche Kraft bestärkende Glaubenssätze haben können und wie man (auch mal tanzend) für seine Interessen einstehen kann. 



Der Abend in diesem herrlichen Ambiente hat uns so viel Freude bereitet, dass wir auch im neuen Jahr gerne mal wieder Gast in der Modissa sein werden. Wir danken an dieser Stelle dem äusserst grosszügigen Jean Pierre Kuhn, der uns praktisch die Schlüssel zur Modissa in die Hand gedrückt und uns blind vertraut hat und dem grossen Visionär Michel Peclard, dessen Tische und Stühle wir umrangieren durften. Und nicht zu vergessen der charmanten und hilfsbereiten Nicole Seebach, welche für uns all ihre Zauberkräfte hat spielen lassen!

Wir legen Euch einen Besuch im Modissa Salon im 5. Stock der Modissa an der Bahnhofstrasse Zürichs sehr ans Herzen. Der Ausblick ist atemberaubend und die Deko bringt jeden noch so grossen Weihnachtsmuffel innert Sekunden in die richtige Stimmung. Versprochen!

 

In diesem Sinne wünschen wir Euch allen frohe Weihnachten und friedliche Feiertage. Auf ein gesundes neues Jahr mit ganz viel Lebenslust, vielen "sicher nöd Sorrys" und ein paar gut platzierten "Fertig lustig!

Die Seminardaten im neuen Jahr findet Ihr hier.

Alles Liebe. Eure Sara&Kafi

Sandra + 1

Wenn Sandra den Raum betritt, geht die Sonne auf. Das Glück steht ihr ins Gesicht geschrieben. Der Grund dafür verbirgt sich unter ihrem wunderschönen Kugelbauch, sie ist im 8. Monat schwanger. Das Klischee der überglücklichen Schwangeren erfüllt sie total. Das ist ja – mit Verlaub – nicht immer der Fall.  Meine eigene Schwangerschaft war geprägt von einer schlimmen Übelkeit und den 346 Butterbretzel, die ich während den 9 Monaten gegessen habe. Einige werden von hormonellen Heulattacken geschüttelt, andere könnten bereits um 11 Uhr vormittags wieder schlafen gehen...

Drum nimmt es uns wunder, was sich hinter diesem Strahlen verbirgt. Sandra lädt uns zu sich nach Hause ein und erzählt uns über ihre eigenen Erfahrungen in der Schwangerschaft:

„Ich wusste schon immer, dass ich unbedingt Kinder haben möchte. Zusammen mit meinem Mann Chrigel, sollte dieser Traum wahr werden.

Doch nach dem ich die Pille abgesetzt hatte, passierte nichts. Ich wurde einfach nicht schwanger. Das ständige Warten setzte mir sehr zu. Jeden Monat hoffte ich aufs Neue und wurde immer und immer wieder enttäuscht. Während sie dies erzählt, streichelt sich Sandra immer wieder über den Bauch, es ist spürbar, wie kostbar ihr das Baby ist.

„In den vergangenen vier Jahren habe ich erlebt, dass Träume sich nicht einfach wie gewünscht erfüllen und doch habe ich die Hoffnung nie aufgegeben. Wichtig war mir in der ganzen Zeit, dass ich nicht verbittert werde. Wenn Kolleginnen schwanger wurden, tat es zwar weh, aber ich bin dankbar, dass ich mich trotzdem immer mitfreuen konnte. Ich wollte nie so eine werden, die dann nur noch traurig, eifersüchtig und sauer ist.  Mein Mann hat mir dabei sehr geholfen, er ist ein sehr positiver Mensch. Er hat mich aufgebaut und mir neue Kraft gegeben.  Für uns war immer klar, falls wir keine Kinder bekommen, werden wir das Leben anders geniessen. Klar, kein einfacher Weg, für uns aber eine Möglichkeit.“

Während sie von der Zeit des unerfüllten Kinderwunsches spricht, merken wir deutlich, wie fest sich Sandra mit diesem Thema auseinandergesetzt hat. Sie sei immer sehr offen damit umgegangen, dadurch haben sich bereichernde Gespräche ergeben, sagt sie. Andere Frauen haben sich ihr anvertraut, bei denen es auch nicht einfach so klappte. Sogar eine Freundschaft ist so entstanden.

Nach vier Jahren klappte es endlich!

Als Sandra vom Gefühl erzählt, als der Schwangerschaftstest plötzlich positiv war, füllen sich ihre Augen mit Tränen des Glücks. Sie strahlt uns an und sagt: Ich war mir da plötzlich ganz sicher, dieses Kind bleibt und kommt zu uns. Alle Zweifel und Ängste waren wie weggeblasen. Sie kann sich bis heute nicht erklären, woher diese Sicherheit kommt. Sie ist einfach da. Durch ihre Erfahrung kann sie nun das Glück voll und ganz geniessen, mit dem Bewusstsein, das nichts selbstverständlich ist.

Danke liebe Sandra, dass wir an deinem Glück teilhaben dürfen. Wir wünschen dir von Herzen alles Gute.

Deine Sara&Kafi

Text: Sara
Fotos: Kafi

Handlesen mit Ulrike Albinsson

Dass Ulrike Albinsson Handleserin und Coach ist, habe ich bereits an anderer Stelle in diesem Blog erwähnt. Ebenfalls, dass es immer wieder höchst erstaunlich ist, wie sie in ihrer Kolumne im Blick am Abend Prominente porträtiert, welche sie nicht persönlich getroffen hat, sondern nur anhand von Fotos der Hände analysiert. Wie sie dabei den Nagel immer wieder auf den Kopf trifft, ist fast schon unheimlich. Und Unheimliches hat mich schon immer fasziniert.

Darum habe ich vor ein paar Wochen einen Termin bei ihr vereinbart und sie in ihrem schönen Praxisraum im Kreis 3 besucht. Anstatt lange rumzufackeln, hat sie meine Hände mit blauer Farbe eingefärbt und Abdrücke davon genommen.

Nach dem Händewaschen habe ich mich zu ihr an den runden Arbeitstisch gesetzt und sie hat mir erklärt, was Handlesen genau ist. Und was nicht.

Unsere Fingerabdrücke werden bereits in der 16. Schwangerschaftswoche gebildet und verändern sich danach nicht mehr. Darum ist auch die Forensik besonders scharf auf Fingerabdrücke. Besonders gewiefte Kriminelle ätzen sich die Abdrücke weg. Bei uns weniger Gewieften und weniger Kriminellen bleiben sie dafür ein Leben lang erhalten. Und erzählen von Stimmungen und Energien, die während der Schwangerschaft geherrscht haben.

Im Gegensatz dazu verändern sich die Hände laufend. Nicht nur die Handlinien an sich, sondern auch die Form der Hand, der einzelnen Finger. Wenn sich Ulrike mit einer Lupe erst über die Hände und dann über die blauen Abdrücke auf Papier beugt, dann folgt darauf keine Zukunftsprognose, sondern vielmehr eine Suche nach Potenzial und Herausforderungen. Neben sich hat sie einen Block liegen und macht sich Notizen, die mich an Steno erinnern. Daraus wird sie während einer Stunde lang über mich erzählen. Über Vergangenes, Aktuelles und auch über Tendenzen, die noch auf mich zukommen mögen.

Es wäre vermutlich einfach, dabei ins Esoterische zu kippen, oder sich auf Allgemeinplätzen zu verlieren. Aber Ulrike ist dafür viel zu genau, viel zu pragmatisch. Sie kann an meiner Handlinie exakt ablesen, wann ich in einer schweren Trennung gesteckt habe und wann diese Zeit wieder vorüber war. Sie sieht, dass ich in meiner Kindheit oft nicht gehört wurde und mich darum einsam gefühlt habe. Ebenso kann sie aber auch erkennen, dass ich mit meinem Talent für systemische Prozesse und für Kommunikation ganz genau den richtigen Beruf ergriffen habe. Dass du heute coachst und Kolumnen schreibst, ist die konsequente Umsetzung Deiner Berufung, sagt sie.

Sie erwähnt aber auch Schwierigkeiten, die sie jeweils elegant als Herausforderungen bezeichnet. Sie zeigt mir auf, wo es lohnt, noch genauer hinzuschauen und wo weitere Entwicklung stattfinden wird. Und obwohl sie keine Zukunftsprognosen macht, wie man sie aus billigen Filmen kennt (dir wird übermorgen der Mann deiner Träume über den Weg laufen und du wirst sofort sicher sein, dass er es ist! (Was unbestritten der Fall wäre, weil mir mein Mann jeden Tag über den Weg läuft und ich immer sofort weiss, dass es nicht nur mein Mann, sondern auch der Mann meiner Träume ist...)), beantwortet sie dann doch noch eine mich drückende Frage, welche meine Zukunft betrifft. Ich erhalte als Antwort kein "Ja" oder "Nein", aber meine Lebenslinie sagt ihr, dass ich mir diesbezüglich keine Sorgen und Gedanken mehr machen muss. Das wollte ich wissen und dementsprechend beruhigt verlasse ich nach einer Stunde ihre Praxis wieder. Sie gibt mir die Abdrücke meiner Hand mit. Falls ich die Sitzung in ein paar Jahren wiederholen möchte, könnte man die neuen Abdrücke mit den alten vergleichen und die Entwicklung beobachten.

Das Gespräch durfte ich mit dem Handy aufzeichnen, und als ich es ein paar Tage später zu Hause nochmals höre, bin ich von Neuem erstaunt, wie viel Ulrike mir in dieser kurzen Stunde über mich sagen konnte. Es waren für mich keine vollkommen neuen Erkenntnisse, aber sehr wertvolle Informationen, WARUM ich so handle, wie ich es tue. Ausserdem werde ich künftig auf Dinge achten, die mir bis anhin weniger bewusst waren und die mir das Leben erleichtern werden. Kurzum; alles was ich erfahre, kann ich sogleich anwenden. Nichts heimliches, nichts unheimliches at all.

Auf Wunsch kann man die Handlese-Sitzung mit einem anschliessenden Coaching abrunden. Oder sie einfach als einmalige Besprechung sehen. Wer vor einer wichtigen Entscheidung steht, wird Ulrikes Praxis mit Sicherheit dankbar verlassen. Und ebenfalls dankbar waren auch schon Eltern, welche Fotos der Hände ihrer Kinder zu ihr gebracht haben mit der Frage, welche Berufsrichtung der/die Jugendliche einschlagen könnte. Ebenfalls bietet sie Sitzungen für Paare an, die sich gemeinsam aus der Hand lesen lassen wollen.

Mir hat die Sitzung so gut gefallen, dass ich bereits einem lieben Menschen zum Geburtstag ebenfalls eine Stunde Handlesen bei Ulrike geschenkt habe. Ein persönlicheres und liebevolleres Geschenk ist schwerlich zu finden. http://www.ulrikealbinsson.ch/de/

kafi freitag

Sara&Kafi wünschen schöne Ferien!

Es ist ja nicht so, dass es nichts zu tun gäbe. Aber wir machen jetzt trotzdem erst einmal Ferien. Und freuen uns schon sehr auf den 28. August, wenn es wieder heisst «Fertig lustig! - mir z'lieb.».

Mit sonnigen Grüssen! 
Sara&Kafi